Das Fuerteventura Forum für Fans der Insel Fuerteventura - Powered by vBulletin
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  1. #16
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    Dritte Etappe

    La Oliva - Tefia (oder eigentlich umgedreht) (17 Kilometer)

    Dienstag, 18.11.2014

    Da es in Tefia keine Übernachtungsmöglichkeit gibt mussten wir diese Etappe verkehrt herum laufen. Das heisst wir liesen uns morgens mit dem Taxi nach Tefia fahren und gingen den Camino Natural zurück nach La Oliva in unser Hotel.

    Auch hier verpassten wir "irgendwie" die richtige Abzweigung und der Weg hätte uns sicherlich wesentlich am Berg Tindaya entlang geführt. So bogen wir Richtung Westküste ab - machten einen großen Bogen - der uns sicherlich drei bis vier Kilometer mehr "auf dem Tacho" einbrachte.

    Dafür sichteten wir jetzt die ersten Ziegen - teils in lebender - teils in nicht mehr so lebender Form.

    DSCN0288.jpgDSCN0287.jpg

    Heisses trockenes Wetter - die Tatsache der mehr gelaufenen Kilometer - und drei Blasen an einem Fuss machten für mich diese Etappe zur schwierigsten des ganzen Wanderwegs. Mein 25 jähriger Sohn steckte das ganze dann doch lockerer weg.

    In La Oliva zurück

    DSCN0283.jpg

    besichtigten wir dann noch das Haus der Coloneles in dem derzeit auch eine Ausstellung über das Leben unter Wasser vor den Küsten der kanaren zu sehen ist.

    Anschließend tranken wir noch ein wohl verdientes Tropical (serviert mit herrlich schmeckenden grünen Oliven).

    DSCN0285.jpg

  2. #17
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    Vierte Etappe

    Tefia - Betancuria (18 KM) Teil I

    Mittwoch, 19.11.2014

    Mit dem selben Taxi wie schon am Vortag verliesen wir am Mittwoch Morgen unsere Unterkunft, das wirklich schöne Hotel Oasis Casa Vieja, um von Tefia aus den Weg weiter nach Betancuria zu gehen.

    DSCN0302.jpg

    Schon unser Taxi Fahrer warnte uns vor starkem Regen der gegen 15.00 Uhr an diesem Tag aus Richtung Nord - West über die Insel ziehen sollte.

    In Tefia gingen wir aber - bei immer noch stabilem Wetter und guten Mutes - zunächst vorbei an der Sternwarte und einer schönen Mühle bis nach Llanos de la Concepcion.

    DSCN0304.jpgDSCN0306.jpgDSCN0307.jpg

    Die Wolken wurden zwar immer dunkler und bedrohlicher aber wir legten hier trotz allem in einer Bushaltestelle eine längere Pause ein um etwas zu essen und auch um einmal die Füsse "durchlüften" zu lassen.

    DSCN0309.jpg

    Die Wolken zogen sich nun immer mehr zu und irgendwann waren die Berge vor Betancuria in einen dichten dunklen Nebel gehüllt. Es bildeten sich teilweise kleine Windhosen - der Wind nahm immer mehr zu - die Wolken jagten nun über das Land - und unmittelbar begann es wie aus Kübeln zu regnen. Der Regen kam so seitlich, dass wir aus unserer Bushaltestelle unter das Vordach eines nahe gelegenen - leider geschlossenem - Cafes flüchten mussten. Hier verbrachten wir ca. eine Stunde mit Lesen und immer wieder auch damit das Wetter zu beobachten. Mal riss der Himmel auf - die Sonne kam durch - und wenige Minuten später stark zu regnen.

    Dies war der Beginn von dem was in deer Fuerteventura Zeitung in einem Artikel brichtet wird.

    http://www.fuerteventurazeitung.de/i...uf-den-kanaren

  3. #18
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    Vierte Etappe

    Tefia - Betancuria (18 KM) Teil II

    Mittwoch, 19.11.2014


    Irgendwann mussten wir ja aber auch weiter - es war ja schließlich noch der Aufstieg zu beiden beiden Häuptlingen zu schaffen und dann noch der Abstieg zum heutigen Etappenziel Betancuria.

    In einer erneuten Regenpause - in der uns die Sonne verführerisch lockte - liefen wir los. Kaum zwei Kilometer weit gekommen zog eine erneute Regenfront über uns hinweg. Innerhalb von wenigen Minuten waren wir - trotzt Regenkleidung - durchnässt und erreichten mit nassen Schuhen und fröstelnd den Ort Valle de Santa Ines. Dort tranken wir zunächst einen Cafe um uns etwas aufzuwärmen und wollten dann eigentlich weiter laufen. Da es über den Bergen mittlerweile aber blitzte und donnerte entschlossen wir und hier und heute kein Risiko mehr einzugehen. Ein herbei gerufenes Taxi aus Antigua brachte uns dann nach Betancuria ins Hotel Princess Arminda wo wir erst einmal froh waren die nassen Rucksäcke ausräumen zu können und unter die heisse Dusche sprangen.
    Ein Bier am Abend und ein Cili con Carne vom Wirt Juan zubereitet hat es dann wieder gut gemacht :-)

    DSCN0313.jpgDSCN0319.jpg

  4. #19
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    Ruhetag

    Betancuria

    Donnerstag, 20.11.2014

    Für den heutigen Tag war eine Ruhepause eingeplant. Körperpflege und vor allem das Trocknen der Wäsche stand auf dem Programm. Auf dem Busparkplatz in Betancuria errichteten wir also unseren "Wäschebaum" um die Sonnenstrahlen des Morgens auszunutzen.

    DSCN0321.jpg

    Gegen Mittag zogen immer wieder Regenschauer über das Gebiet und wir erfuhren, dass mittlerweile wohl auch die Strasse Richtung La Oliva gesperrt sei.
    Ein Cafe Cortado und ein Besuch im Museum der Casa Santa Maria mit Multi Visions Show verkürzte uns den Nachmittag.

    Immer wieder konnten wir feststellen - wie schnell - bei ergiebigen Regengüssen - aus Rinnsalen - kleine Bäche wurden.

    DSCN0322.jpg

    Gegen Abend gab es bei unserem Gastgeber Juan dann Nudeln mit Muscheln und Huhn (!) und wir stärkten uns für den nächsten Tag wo uns der Weg weiter nach Pajara führen sollte.

    Auf Wiedersehen Betancuria !

    DSCN0325.jpgDSCN0338.jpg

  5. #20
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    Fünfte Etappe

    Betancuria - Pajara (17 Kilometer)

    Freitag, 21.11.2014

    Zunächst führte uns der weg von Betancuria nach Vega de Rio Palmas. Hier fanden wir zunächst (wieder einmal) nicht den richtigen Einstieg in den GR 131 und liefen erst einmal so wir wir es für richtig empfanden. Später haben wir dann nachvollzogen, dass wir unterhalb der FV 30 entlang gingen - anstatt den Abstieg von den Bergen her zu nehmen. Hier ist uns vielleicht ein optischer Leckerbissen entgangen.
    In Vega de Rio Palmas gab es zunächst den obligatorischen Cortado und eine Besichtigung der wirklich schönen kleinen Kirche vor Ort.

    DSCN0342.jpg

    Natürlich wollten wir dann eine Schleife laufen um die kleine Kapelle Ermita de Nuestra Senora de la Pena zu besuchen.
    Ich wusste aus einem Abstecher vor einigen Jahren, dass sich das Durchwandern des Tales, vorbei an der dortigen Staumauer, auf jeden Fall lohnen würde.

    DSCN0347.jpgDSCN0349.jpg

    Hier waren jetzt auch mehrere "Tageswanderer" unterwegs und die Route bis hinunter zur FV 621 (Ajui - Pajara) hat sich auf jeden Fall gelohnt. Wir bogen dann ab Richtung Pajara wo wir am Nachmittag an unserem Hotel, der Casa Isaitas, ankamen.

    DSCN0350.jpgDSCN0355.jpg

  6. #21
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    Sehr informativer Bericht und schöne Fotos!
    Vielen Dank dafür!

  7. #22
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    Sechste Etappe

    Pajara - La Pared (25 Kilometer)

    Samstag, 22.11.2014

    Diese Etappe ist schnell erzählt.
    Ständiger Dauerregen in der Nacht und auch den ganzen Samstag über machten ein Weiterlaufen unmöglich.
    Wir liesen uns von meiner Schwester und meiner Nichte an unserem wirklich schönen Hotel in Pajara abholen.

    20141122_090831.jpg

    Die beiden waren einen Tag vorher auf Fuerteventura angekommen und bildeten unser "Basislager" für die nächsten Tage ...

    Also stand an diesem Tag ein Ausflug über die Insel mit all seinen touristischen Höhepunkten an.
    Betancuria, die Könige, El Cotillo, die Dünen von Corralejo, die Ostküste hinunter bis nach Jandia.
    Dort bezogen wir unser letztes Zimmer in der Apartment Anlage Alameda de Jandia, in dem wir die nächsten fünf Nächte verbringen wollten. Von hier aus sollten die einzelnen Etappen nun angesteuert werden.

  8. #23
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    Siebte Erappe

    La Pared - Risco del Paso (18 KM)

    Sonntag, 23.11.2014

    Am Sonntag Morgen wurden wir also von meiner Schwester nach La Pared gefahren um von dort aus über die Costa Calma nach Risco del Paso zu laufen.

    In La Pared sah der Himmel noch relativ freundlich aus und wir zogen frohen Mutes los, schließlich hatten wir mittlerweile fast 2/3 der Wegstrecke hinter uns gebracht.

    DSCN0367.jpgDSCN0371.jpg

    Dann zog es sich - mal wieder - immer mehr zu und irgendwann begann es wieder zu regnen was mittlerweile auch eine Nervensache war ...
    Wir standen vor der Entscheidung "Abbruch und Basislager informieren" oder "Augen zu und durch".
    Entschieden uns für letzteres - allerdings in abgeschwächter Form, da wir den Weg entlang der Westküste verließen - direkte Richtung auf die Costa Calma nahmen und so relativ schnell vor den Regenwolken und damit auch vor dem Regen liefen.
    Durch Costa Calma hindurch Richtung den H10 und R2 Hotels erreichten wir gegen Mittag die Strandbar wo wir eine Pause einlegten. Diese Strecke wie auch die folgenden liefen wir nur noch mit kleinem Gepäck (hauptsächlich Wasser im Rucksack).
    Trotz allem war es schon ein komisches Gefühl durch reines "Touristengebiet" zu laufen und Leute mit Badeschuhen, Shorts und Badekleidung zu begegnen. Auch wir wurden doch manchmal etwas erstaunt betrachtet. :-)

    DSCN0374.jpgDSCN0377.jpgDSCN0378.jpg

    Immer an der Küste entlang sahen wir dann auch schon bald die Schirme der Kite Surfer bei der Surf Schule Egli. Dort zeigte sich ein wunderschöner Regenbogen weil es wieder einmal irgendwann irgendwo geregnet hatte.
    Vorbei am Hotel Melias Goreones kamen wir dann an den Strandabschnitt Risco del Paso wo unsere Fahrerinnen uns bereits erwarteten.

  9. #24
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    Achte Etappe

    Risco del Paso - Morro Jable (16 Kilometer)

    Montag, 24.11.2014

    Von Risco del Paso aus starteten wir am nächsten Morgen die vorletzte Etappe nach Morro Jable.
    Zunächst auf den Bergrücken immer entlang des unterhalb liegenden Strandes.
    Diese Strecke war sehr schön zu laufen - das Wetter hielt und die Sonne begleitete uns den ganzen Tag.

    DSCN0379.jpg

    So ging es Kilometer für Kilometer immer mal wieder oben auf dem Berrücken oder unten am Strand entlang.

    Wir leisteten uns an diesem Tag sogar den Luxus uns für eine Stunde am Esquinzo Strand eine Steinburg zu suchen und einmal in die kühlenden Wellen des Ozeano Atlantico zu springen.

    Bald kam dann der Leuchtturm von Jandia in Sicht und natürlich musste das obligatorische Photo vom Walskelett geschossen werden ...

    DSCN0380.jpgDSCN0382.jpg

    Alles in allem eine angenehme Strecke ohne große Herausforderungen. Am Abend genossen wir unser Abendessen an der Costa Calma und freuten uns auf den morgigen Ruhetag.

  10. #25
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    Jandia

    Ruhetag

    Dienstag, 25.11.2014

    Ein Strandspaziergang mit kleinem Mittagssnack in Heidis Strandbar - Zigaretten und Andenken - Shopping und am Abend eine absolut leckere Fischplatte in Morro Jable

  11. #26
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    Neunte und letzte Etappe

    Morro Jable - Punta de Jandia (20 Kilometer) Teil I

    Mittwoch, 26.11.2014

    Um 10.00 Uhr marschierten wir los und es war vereinbart, dass uns unser "Basisfahrzeug" um 16.00 Uhr am Leuchtturm abholen sollte.
    Am Friedhof von Morro Jable vorbei erreichten wir den Aussenbezirk und damit freie Fläche. Es überraschte uns - immer noch - wie schnell sich doch das Wetter ändern konnte und innerhalb von Minuten tiefe Wolken die Berge vor uns in dichten Nebel tauchten. Urplötzlich kam auch wieder Regen auf uns hernieder und der eine oder andere Wanderer kam uns mit finsterem Gesicht und durchnässten Kleidern entgegen. Weit weg an kleinen Häuschen standen Menschen im Windschatten der Mauern und versuchten so dem fast horizontal ankommenden Regentropfen zu entgehen.
    Aber für nichts in der Welt wären wir heute umgedreht oder hätten die letzte Etappe abgebrochen.
    Je länger wir liefen um so weniger wurde der Regen - es ging aber noch ein kalter Wind - bis nach ca. einer Stunde dann wieder die Sonne hervorkam. Nun war endgültig klar: Wir würden diese Etappe heute noch zu Ende bringen !
    Auf unserem Weg hatten wir immer einmal wieder die Gelegenheit unsere Eindrücke in Photos festzuhalten...

    DSCN0388.jpgDSCN0389.jpgDSCN0393.jpgDSCN0391.jpg

  12. #27
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    Neunte und letzte Etappe

    Morro Jable - Punta de Jandia (20 Kilometer) Teil II

    Mittwoch, 26.11.2014

    Ein gewisses Stück des GR 131 führt auch auf der Strasse zum Punta de Jandia entlang was wir als sehr störend empfanden.
    Da die Strasse in den letzten Jahren in einen wesentlich besseren Zustand gebracht wurde fährt hier heute aber auch jedes Cabrio entlang und wir kamen und - wie wir Südhassen sagen - vor wie auf der Frankfurter Zeil.

    Dann bog der Weg aber ab und das Thema Strasse hatte sich erledigt. Nun war das Gelände auch anspruchsvoller. Immer wieder hinauf und hinunter. Teilweise mussten recht tiefe Baranccos durchquert werden und der regen hatte in den letzten Tagen viele auf- bzw. abwärts führende Wege aus- und weggespült.

    Nach einer ausgedehnten Pause an einem kleinen Strand kamen schon die Häuser von Puerto de la Cruz in Sicht - aber der Weg zog sich für uns jetzt doch in die Länge.

    Vorbei an kleinen einzelnen Fischerhäuschen und den ersten festmontierten Wohnwägen kamen wir dann durch den kleinen Ort.

    DSCN0400.jpgDSCN0403.jpgDSCN0405.jpg

    Jetzt liefen die Füsse natürlich fast von allein.
    Vielleicht ein Kilometer vor dem Leuchtturm überholte uns auch (10 Minuten zu früh) unser "Basisfahrzeug".
    So gut konnten wir also mittlerweile unser Schritt Tempo einschätzen ...

    DSCN0405.jpg

    Dann standen wir also am südlichsten Punkt der Insel Fuerteventura - da wo die Wellen der Ost- und Westküste aufeinander prallen ...DSCN0407.jpg

    Meine Mütze habe ich dann noch beschriftet und mit Steinen befestigt an der Informationstafel abgelegt. Wenn einer von Euch Lesern mal an den Punta kommen sollte - schaut doch bitte mal nach ob die Mütze noch daliegt und stellt eine Photo hier im Forum ein ...

    DSCN0408.jpg

  13. #28
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    Neunte und letzte Etappe

    Morro Jable - Punta de Jandia (20 Kilometer) Teil III

    Mittwoch, 26.11.2014

    DSCN0409.jpg

    Ein letztes "Beweisphoto" für die zurückgelegten Kilometer

    DSCN0413.jpg

    und der Weg führte uns - mit einem kleinen Abstecher über den Aussichtspunkt Richtung Cofete - wieder zu unserem Apartment. Am Abend noch einmal ein leckeres Abendessen in Morro Jable und die insgesamt 12 Tage Camino Natural - GR 131 fanden ein Ende.

    Am nächsten Tag (Donnerstag 27.11.2014) ging es mit Tui Fly um 16.30 Uhr Richtung ebenso nasses aber noch kälteres Deutschland ...

  14. #29
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    Glückwunsch,
    du hast sicher etwas einmaliges erlebt.
    Vielen Dank für die Berichte und Fotos.
    Mir hat es sehr gefallen.
    LG Gerlinde

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